Neuer Name, neues Glück?

Kivitendo Login-Screen. Quelle: wikipedia.org

Kivitendo Login-Screen. Quelle: wikipedia.org

Wenn sich jemand eine neue Identität zulegt, hat er sicher seinen Grund dafür.
Lx-Office – von der Community liebevoll ”LxO” genannt – heißt jetzt (auch) “Kivitendo”.

Ich muss zugeben, der neue Name hat mir nicht sofort gefallen. Möglicherweise habe ich mich inzwischen daran gewöhnt. Immerhin haben sehr viele Menschen Probleme mit dem Namen “Lx-Office ERP”.

Im Rahmen ihres CeBIT 2012 – Auftritts hat die LINET Services GmbH “Lx-Office ERP” mit neuem Namen präsentiert. Die neue Website dafür zeigt, dass es auch etwas hübscher geht, als bisher mit lx-office.org.

Was vielen Community-Mitgliedern negativ auffiel, ist unter anderem die Tatsache, dass LINET Online-Magazine mit einem PR-Artikel zum neuen Namen versorgt hat, aber es nicht für nötig hielt die Leute zu informieren, die seit Jahren zur Verbesserung und Reifung von Lx-Office beigetragen haben.
Freilich muss man die Entscheidung(en) der Firma akzeptieren, welche die Hauptarbeit an Lx-Office finanziert und einen Teil der Online-Kanäle für die Kommunikation mit der LxO-Gemeinschaft bereitstellt.
Der aktuell auf Wikipedia dargestellte Login-Screen, lässt jedoch vermuten, dass “Kivitendo” in Zukunft kleingeschrieben wird. ;-)

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2012, Lx-Office ERP und ich

In diesem Jahr werde ich wieder einige Dinge zu Lx-Office ERP beisteuern. Nachdem ich 2010 nicht so viel Zeit investieren konnte, geht es jetzt wieder los. :-)

Zu meinen Contributions gehören zum Beispiel folgende Punkte:

  • vereinfachtes und verbessertes Programmmenü
  • zahlreiche Verbesserungen an der Benutzeroberfläche
  • schickes, zeitgemäßes GUI-Design mit vereinfachten CSS-Klassen
  • komplett im Browser, grafisch gestaltbare HTML-Druckvorlagen, idealerweise ohne überhaupt HTML-Code anfassen zu müssen
  • Erzeugung der Dokumente und Belege aus HTML, auch der PDF-Dateien z.B. für den Mail-Versand
  • Zeiterfassungsmodul
  • Dokumentenmanagement (DMS) mit Verknüpfung zu Lieferanten, Kunden, Belegen und Buchungen in der Buchhaltung

Das meiste habe ich bereits 2010 konzeptionell programmiert und getestet. Jetzt muss es noch reifen und in die offizielle Lx-Office-Version einfließen. Das alles soll dazu beitragen die sogenannte Benutzererfahrung (UX) und Benutzbarkeit (Usability) zu verbessern. Selbstverständlich werde ich alles unter GPL veröffentlichen, damit jeder Lx-Office Anwender davon profitieren kann.
Mein Motto ist “Software muss Spaß machen”! :-D

Wer mich dieses Jahr dabei unterstützen möchte, darf gerne zum Beispiel HTML-Druckvorlagen beisteuern oder da rechts unten den “Spenden“-Button drücken.

Meine Lx-Office Roadmap wird aktualisiert. Vieles ist dank Sven und Moritz in der Zwischenzeit bereits realisiert worden. Einige Prioritäten haben sich verschoben.

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ESC – Wer wird’s werden?

Googles Prognosen für die Platzierungen beim Eurovision Song Contest


Google berechnet aus Suchanfragen regelmäßig die Platzierungen beim Eurovision Song Contest, “fände die offizielle Abstimmung heute statt”. (Siehe Eurovision Song Vorhersage)
Ich finde das ganz interessant. Im Prinzip sagt ja die Anzahl der Suchanfragen für einen Teilnehmer nichts über Sympathie oder Antipathie aus. Aber angeblich waren die Vorhersagen der der vergangen Jahre zutreffend. So wurde sowohl der Sieg von Alexander Rybak als auch von Lena Meyer-Landrut korrekt vorhergesagt.

Und so sieht es aus:
(JavaScript und Flash nötig)

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Neue Schlüssel für Opera-Pakete (Debian, Ubuntu, FreeBSD)

Wie auf Golem.de zu lesen und spätestens beim Update zu spüren ist, sind die Signierungsschlüssel von Opera abgelaufen.
Wer jetzt den Opera Browser auf den neuesten Stand bringen will und eine Fehlermeldung erhält, sollte den neuen Schlüssel installieren. Danach klappt das Update.

Unter Ubuntu das Terminal starten (Anwendungen->Zubehör->Terminal). Dort folgende Zeile ausführen:

wget -O - http://deb.opera.com/archive.key | sudo apt-key add -

Weitere Informationen gibt es direkt bei Opera: deb.opera.com
Betroffen sind nur die Desktop-Varianten für Linux, auf Installationen, die nicht bis zum 23. Januar aktualisiert wurden. Die Windows-Version und die mobilen Opera-Varianten sind nicht betroffen.

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Wie heißt das Produkt Lx-Office wirklich?

Lx-Office ERP, LX-Office ERP, Lx-Office-ERP oder LX-Office-ERP?

Ich bin der Meinung es heißt “Lx-Office“, wenn man von ERP+CRM spricht. Das ERP-Modul alleine, welches aus SQL-Ledger mutierte, heißtLx-Office ERP“.

Das klingt kompliziert? Stimmt! Ist es auch. Erst recht für jemanden der, zum ersten Mal von Lx-Office erfährt. Übrigens, wofür steht “Lx” eigentlich? Für “Lux”?
(Ich vermute es steht für “Linux“.)

Worum geht es überhaupt?

Im User-Forum und in der Kommunikation einiger Lx-Office-Anwender und -Firmen fällt mir immer wieder auf, dass es nicht klar ist wie das Produkt wirklich heißt.
Die häufigste Variante ist “LX-Office“. Das hat mich schon fast dazu bewegt den Vorschlag zu machen es so zu benennen.
Eine andere Idee wäre “LXO“. Da sehe ich aber schon die Gefahr, dass Leute denken es wäre “LX0” (LXNull). ;-) Ergo -> “lxo“. Doch dann könnte man denken es hieße “Ixo” (ixo). Verdammt. :-|

Eine Suche im Source-Code mit den Befehlen

git grep '<lx-office-suchstring>' | grep -v 'DEBIAN' | wc

ergibt diese “Hitparade”:

"Lx-Office"       641
"Lx-Office ERP"   126
"LX-Office"       82
"LX-Office ERP"   74
"Lx-Office-ERP"   2
"Lx-office"       1

Damit wird klar: “Lx-Office ERP” ist die korrekte Schreibweise. Mit oder ohne “ERP“. Dicht gefolgt von den Varianten mit dem großen “X“.

Soweit so gut. Trotzdem werde ich ein Gefühl nicht los; es wäre besser es würde “LX-Office” heißen. Oder noch anders?

Wie kann man es den Leuten “da draußen” beibringen wie es heißt?
Sollte man sich der Community beugen und das x zum X machen?
Ich meine, wenn man einen Park mit Wegen baut, werden die Leute selber Wege dort hin “trampeln”, wo sie welche haben wollen. Soll heißen: die Menschen entscheiden, wie sie ein “Ding” nennen. ;-)

Auf der Entwicklerliste gibt es eine kleine Diskussion dazu.

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Bilder in (m)einem Blog

Pictures at a blog

Fast alles was ein Mensch wahrnimmt macht er mit den Augen.
Besonders auf Webseiten, die Text als Hauptmedium haben. Das kann anstrengen.
Fotografieren ist eine meiner Leidenschaften. Ich glaube an die Kraft der Bilder, möchte mich aber gleichzeitig auf den textlichen Inhalt meines Tagebuchs hier konzentrieren. Ein Tag hat nur 84600 Sekunden, also -> Outsourcing! :-)

dobsche.com - 2010 - Deutschland Wolfsburg - Mobile Life Campus

Bei meiner Arbeit an Lx-Office bin ich über dobsche.com “gestolpert”.
(nicht wirklich, sagt man so ;-) )

Kai, alias dobsche, macht Fotos und Bilder. Viele haben mir so gut gefallen, dass ich sie für die Dekoration in meinem Blog verwenden möchte. Seine Antwort auf meine Mail-Anfrage war: “hallo sven, schön, dass einige bilder so gut gefallen, dass du sie benutzen möchtest. …” So bekam ich dobsche’s offizielle Erlaubnis. :-)
Ich bin stolz mein Blog in Zukunft mit Bildern anderer Autoren wie dobsche aufzulockern. Wenn es Dir gefällt, oder wenn nicht, teile es mir bitte per Kommentar mit.

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Android Wifi Keyboard

Wifi Keyboard ist ein cooles Open Source Projekt mit dessen Hilfe man auf seinem Android-Device tippen kann, fast ohne es anzufassen.

Wifi Keyboard ist technisch gesehen ein Webserver, der Eingaben im (PC-) Browser an das  Androidsystem als Eingabemethode weiterreicht.  Dazu verbindet man einen PC mit aktuellem Browser mit dem Smartphone. Auf welcher Adresse und welchem Port erfährt man, wenn man ein Eingabefeld gedrückt hält und über das Kontextmenü als Eingabemethode WifiKeyboard auswählt. PC und Android-Gerät müssen nur im selben WLAN = Wifi sein. Das kann sogar die WLAN-Hotspot-Funktion einiger Android-Geräte (Froyo) bereitstellen. :-)

Wie an anderer Stelle erwähnt, ist es gut geeignet längere Texte einzugeben.

Hier geht’s zum Download des Wifi Keyboards.

UPDATE (2011-02-05): Das apk auf Google-Code ist offenbar schon ewig Version 1.2! Tatsächlich gibt es mittlerweile Version 2.2.1 dieser nützlichen Applikation. Wer Zugang zum Android-Market hat, kann die neueste Version unter https://market.android.com/details?id=com.volosyukivan laden. Oder man scannt diesen QR-Code mit dem Android-Device ein.

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Sputnik steht vor der Tür

Fast wie Weihnachten steht er vor meiner Haustür. Dieser Werbeplakataufsteller (nennt man die so?). Wie ein Popup, das sich nicht unterdrücken lässt. Ich habe mich dran gewöhnt (immerhin kommt der hier ohne Flash aus ;-) ).

Doch das was jetzt dran klebt ist paradox!
Unser “Jugendradio” macht Werbung mit “Null Werbung“!
Sputnik ist mit das Beste was man für GEZ-Gebühren bekommen kann. Im Gegensatz zu ARD und ZDF machen die wirklich keine Werbung für kommerzielles Zeugs.
Und noch besser als keine Werbung ist keine schlechte Musik!
Genau die spielen die da.
Unten links auf dem Plakat, im Prinzip nur für mich sichtbar, weil so klein geschrieben, dass es der Vorbeieilende kaum zu registrieren vermag, teilen sie uns die Existenz einer “App” mit.
Ich dachte: Na schön. Ne App. Immer diese “Eifon”-Anbeter! :-(
Nie wäre ich auf die Idee gekommen nach “Sputnik” im Market zu suchen. Schließlich empfange ich Sputnik problemlos via UKW. Doch das Plakat hat mir die Augen geöffnet. Es gibt sie wirklich! :-)

Scanne mich!


Die Sputnik-Android-Applikation. Leicht verspielt aber hoch funktional. Gut gemacht konzentriert sie sich auf ihre Aufgabe. Sie “brotkastet”, sozusagen.
Neben 8 Radioprogrammen gibt es Videos, Podcasts, Infos und Kontaktkanäle zu dem Machern.
Da kann man echt nicht meckern. :-)

Das ist ein gutes Beispiel für den Trend den Radiostationen heute generieren. Durch das Internet ist die Reichweite fast unbegrenzt und akustische Inhalte werden durch Texte und Filmchen ergänzt.
Vielleicht bekommen sie bald einen neuen Namen, denn viele haben schon heute nichts mehr mit dem reinen “Radio” zu tun.

Okay, genug Werbung für “keine Werbung“. Hör mal rein!

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WordPress für Android

Was wäre die Android-Plattform, wenn man als Street-Warrior nicht direkt sein Blog füttern könnte? Auf android.wordpress.org gibt’s weitere Infos dazu.  (English)

Scanne mich!

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Meine Lx-Office Strategie

image

Stand: 2010-10-14 | Klick mich! (ca. 350kB)

Seit Juli 2010 bin ich offizieller Lx-Office Mitentwickler.
Hier habe ich meine persönliche Lx-Office – Roadmap visualisiert, man sieht es. :-)

Da das kein statischer Prozess ist, wird sich die Strategie verändern. Zum einen, weil sich Prioritäten verschieben. Zum anderen, weil Dinge erledigt sind und neue hinzukommen. An einigen Dingen arbeiten bereits andere Entwickler.
Durch die Veröffentlichung hier will ich etwas für Synchronisation sorgen. :-)

Die einzelnen Punkte sind  bei der täglichen Arbeit mit Lx-Office-ERP, meinen Usability-Tests und Anregungen von Anwendern entstanden. Es gibt noch viele weitere Entwickler, die schon länger dabei sind als ich. Meine Roadmap und die offizielle von Lx-Office.org überschneiden sich hier und da. Falls Du Anregungen / Ideen / Wünsche hast, würde ich mich über Deinen Kommentar freuen.

Die Grafik habe ich übrigens auf Android mit Thinking Space erzeugt.

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Keine Chance dem Barsch

Das my little forum, welches z.B. auch vom Lx-Office – Forum genutzt wird, hat eine witzige Eigenschaft:

Es zensiert!

Screenshot

Damit haben es sich die Macher automatisch mit den Anglern verscherzt. Es sei denn, die fangen keine Barsche oder sie nennen sie Percidae. ;-)

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SL4A – Scripting Layer for Android

Ein großer Vorteil von Android gegenüber ähnlichen Plattformen ist es, die Freiheit zu haben, populäre Script- / Interpretersprachen nutzen zu können. Vertreten sind hier Python, Perl, JavaScript, Shell, JRuy, Lua, PHP und so weiter.

SL4A – Scripting Layer for Android (vorher ASE) bietet dafür die Basis. Es schicken sich weitere Projekte an zum Beispiel Basic auf Android zu bringen, SL4A ist jedoch das reifste.

Mit Python und SL4A lassen sich coole Sachen schnell testen. Man kann mit geringem Aufwand Lösungen für kleine Aufgaben stricken. Die Architektur von SL4A ist, vereinfacht gesagt, ein waschechtes, compiliertes, Android Java Programm. Dieses bildet einen Server. Zu diesem Server verbindet sich der laufende Interpreter via JSON. JSON ist ein Datenformat, welches seriell Datensätze zwischen Client und Server, zwischen Computerprogrammen austauscht. Im Fall von SL4A muss man sich darüber keine Gedanken machen. Es läuft im Hintergrund ab. Diese Lösung ist clever und universell zugleich. So ist es möglich mittels Python auf einem PC zu coden und das Script via WLAN auf dem Android-Device zu testen. Man steuert SL4A praktisch fern.

http://code.google.com/p/android-scripting/

Wer keine Lust hat auf dem Smartphone zu hacken, der nutzt einfach das Wifi Keyboard.

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Android-Clipboard-Speaker

F: Wozu braucht man einen Clipboard-Speaker?
A: Zum Vorlesen des Inhaltes der Zwischenablage! :-)

Der hier ist für Android – Smartphones oder Tablets.
Und so geht es.
Man nehme SL4A (Scripting Layer for Android) und installiere es. Anschließend installiere man den Python-Interpreter. Ist das erledigt, legt man ein neues Python-Script an, mit folgendem Inhalt:

import android
import time

a = android.Android()
cb1 = "bla"

while 1 :
    cb = a.getClipboard().result
    time.sleep(2)
    if cb == cb1 :
        print "equal"
    else:
        a.makeToast(cb)
        a.ttsSpeak(cb)
        cb1 = cb

Wer den Barcode-Scanner installiert hat, kann diesen QR-Code scannen. Der Text landet im Clipboard und lässt sich leicht in das neue Script einfügen. Ohne viel Tippen.

Das Python-Script zum Scannen.

Man speichert es z.B. als clipboardspeaker.py oder andspeak.py oder so, je nach Geschmack.
Wenn man das Script jetzt startet, fängt es direkt an den Inhalt der Zwischenablage zu vertonen.
Voraussetzung ist natürlich, man hat eine funktionierende Sprachausgabe (ab Android 1.6 kein Problem) und die Spracheinstellung passt zum Inhalt der Ablage.

Was kann man damit machen?

Ich lasse mir meistens Webseiten vorlesen. Zum Beispiel auf http://golem.mobi markiere ich den Text einer Nachricht und höre es mir dann an. Oder ich höre mir meine eigenen unveröffentlichten Texte an. Da kann ich oft Fehler entdecken, die ich sonst überlesen würde.

Man kann so einfach mehrere Texte markieren und der Androide liest sie vor. Da das Script als Endlosschleife läuft, kann man einfach während des Sprechens weitere Text markieren, die sich dann hinten anstellen. Aber Achtung, wenn es spricht lässt sich die Sprachausgabe bei diesem einfachen Script nicht stoppen. Das ist blöd, falls während dessen ein Anruf rein kommt. :-)

Trotzdem ist es verdammt cool sich Nachrichten oder Posts in Foren vorlesen zu lassen. So kann man sich nebenher mit wichtigeren Dingen beschäftigen wie Joggen oder Radfahren. ;-)

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Thinking Space – Mindmapping

Bild: dobsche.com

Wer gern mit Mindmaps arbeitet und das überall wo gerade die Ideen sprudeln, dem lege ich Thinking Space nahe.

Scanne mich!

Diese Android App ist keine Open Source aber immerhin unter anderem kostenlos verfügbar. (Wäre der Bezahlprozess im Android Market flexibler, wäre es kein Problem für gute Software zu bezahlen.)

Eine Stärke neben vielen ist die Kompatibilität zu Freemind. Das wiederum ist für verschiedene Plattformen verfügbar. Freemind ist in Java programmiert.

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Samsung Galaxy Firmware

Das möchte ich mit der Welt teilen. (Bestimmte Südkoreaner ausgenommen. ;-) )

Das ist zwar schon ein paar Tage her, aber trotzdem interessant.

Screenshot

Gefunden habe ich das im Firmware-File der Kamera des Samsung Galaxy GT-i7500, dem ersten Android-Smartphone mit OLED-Display.

Einfach mal auf den Screenshot klicken und staunen! :-D

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